[Aesthetik]
1. Wörtlich genommen: Lehre von der Wahrnehmung bzw. vom sinnlichen Anschauen.
2. Die Wissenschaft verwendet den Begriff für alle Eigenschaften, die darüber entscheiden, wie man als Mensch etwas wahr nimmt.

Die Folge: Alles, was unsere Sinne anregt, kann ästhetisch sein: Das Schöne, das Häßliche , das Angenehme und sogar das Unangenehme.

“Ich werde berührt von den Dingen, die ich sehen darf" - Sonja Bell, geboren am 22.Juli 1976, ist eine Ästhetin. Sie hat diese spezielle Art Dinge zu betrachten von Kindesbeinen an und so war es nicht Berufswahl, sondern logische Konsequenz, sich zur Fotografin ausbilden zu lassen.

Die Tochter von André Bell (Gold- und Silberschmied, bildender Künstler, Sänger und Gitarrist mit französischen Wurzeln ) erlernte den Beruf der Fotografin von der Pike auf und gründete 2003 Ihr Studio für Werbe- und Industrie, sowie Portraitfotografie in Baden-Baden / Deutschland (www.sonjabell.de)

2012 realisierte sie mit "Natur im Zwielicht Ihre erste offizielle künstlerische Arbeit und stellte diese 2013 erfolgreich in Italien aus.

Durch diesen „Startschuß“ motivert fotografierte Sie „SchönwarsLotte“ und gibt seitdem Ihren künstlerischen Arbeiten den geforderten Raum in Ihrem Schaffen.

"Fotografieren...das ist wie Jagen, aber man tötet das Gesehene nicht, sondern verewigt es“
(Sonja Bell 2014)